CBD und Feng Shui gegen Stress, Angst und Depressionen

Besser fühlen mit CBD und Feng Shui

Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst, leiden unter Schlafproblemen, Ängsten und innerer Unruhe. Gründe gibt es dafür viele, angefangen bei der heutigen Schnelllebigkeit und ständigen Erreichbarkeit durch Smartphone und Co., dem vorherrschenden Leistungsdruck, über individuelle Probleme wie finanzielle Sorgen, Schwierigkeiten in Job oder Partnerschaft, bis hin zu globalen Krisen, wie der Corona-Pandemie oder der Klimakrise.

Insbesondere bei Stressoren, auf die nicht direkt positiv Einfluss genommen werden kann, fühlen sich Menschen oftmals hilflos und ohnmächtig. Aus diesem Grund suchen sie nach Möglichkeiten, mit denen sie zumindest ihr eigenes Wohlbefinden verbessern können. Eine Kombination verschiedener Vorgehensweisen kann dabei besonders effektiv sein, da sie sich gegenseitig unterstützen und stärken können. Feng Shui und die Einnahme von CBD ist ein solches Beispiel und verbindet die Einflussnahme von innen und außen.

Was ist CBD?

Hinter der Abkürzung CBD versteckt sich der Wirkstoff Cannabidiol, der aus der Hanfpflanze stammt. Der Stoff ist erst in den letzten Jahren richtig populär geworden und wird manchmal als echtes Wundermittel gegen verschiedenste Beschwerden beworben. Noch sind CBD Studien & Forschung lange nicht abgeschlossen, es gibt also bisher nicht ausreichend Daten, um die Wirkung von CBD endgültig zu beweisen.

Es gibt aber bereits zahlreiche Hinweise auf dessen Potenzial und viele zufriedene Anwender, die den Wirkstoff in Form von Öl, Kapseln, Tees oder Sprays zu sich nehmen, um diverse Leiden zu verringern. Die Hanfpflanze an sich ist schon seit Tausenden von Jahren für ihre heilenden und berauschenden Eigenschaften bekannt. Neue Funde legen nahe, dass Cannabis in Ost-China vor etwa 2500 Jahren aufgrund seiner psychoaktiven Eigenschaften bei Ritualen verbrannt wurde. Heute ist die Pflanze in erster Linie für diese berauschende Wirkung bekannt.

Sie wird jedoch manchmal auch als Medikament verwendet, etwa zur Bekämpfung von Erbrechen und Übelkeit während einer Chemo-Therapie oder bei bestimmten Epilepsie-Formen. Die in Deutschland zugelassenen Medikamente und Arzneimittel, die THC, also den psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis enthalten, fallen unter das Betäubungsmittelgesetz und werden nur verschrieben, wenn andere Therapieversuche gescheitert sind. CBD hingegen hat keine berauschende Wirkung und darf deshalb auch ohne Verschreibung legal besessen und eingenommen werden. Entsprechende Produkte sind jedoch keine Medikamente oder Arzneimittel.

CBD soll auf vielerlei Weise positiv auf den menschlichen Körper und Geist Einfluss nehmen können. Er wirkt auf das Endocannabinoid-System des Menschen ein, einen Teil des Nervensystems. Das CBD dockt an die Rezeptoren dort an und kann auf diese Weise das Wohlbefinden beeinflussen. Das Endocannabinoid-System kann nämlich als System zur Kommunikation zwischen Gehirn und Körper verstanden werden. CBD macht nicht abhängig und gilt als gut verträglich.

Mögliche Anwendungsgebiete von CBD

CBD hat unter anderem entkrampfende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften. Deshalb wird es zum Beispiel bei Rheuma, Epilepsie, Parkinson, Arthritis, Migräne, Menstruationsbeschwerden, ALS, MS und Fibromyalgie verwendet. Es soll außerdem gegen Übelkeit helfen können und das Immunsystem stärken. Der Wirkstoff ist möglicherweise auch bei Covid-19-Therapien nützlich, wie neue Erkenntnisse zeigen. Es liegt nahe, dass zukünftig eine Vielzahl weiterer Anwendungsgebiete gefunden werden.

In erster Linie gilt CBD aber als entspannend und förderlich für das Wohlbefinden. Es wird häufig gegen innere Unruhe und andere Beschwerden, die durch ein Übermaß an Stress ausgelöst werden, angewandt. Auch bei Schlafproblemen kann CBD hilfreich sein. Zudem konnte in verschiedenen Studien festgestellt werden, dass die Einnahme von CBD Angstzustände lindern kann. Auch für Menschen mit Depressionen kann CBD möglicherweise lindernd wirken. 

Es handelt sich demnach um ein vielversprechendes Mittel gegen psychische Belastung, Stress und Anspannung. Empfehlenswert ist eine regelmäßige Einnahme von CBD Öl. Wer jeden Morgen einige Tropfen zu sich nimmt, kann entspannter in den Tag starten und fördert sein Wohlbefinden. Eine (zusätzliche) abendliche Einnahme ist besonders dann sinnvoll, wenn Probleme beim Einschlafen vorliegen oder abends typischerweise ein „Gedanken-Karussell“ startet, dass das zur Ruhe kommen verhindert.




Wozu Feng Shui?

Bei Feng Shui handelt es sich um eine daoistische Harmonielehre aus China mit langer Tradition, welche den Menschen mit seiner Umgebung in Einklang bringen soll. Durch die Gestaltung der Wohn- und Lebensräume gemäß den Regeln des Feng Shui, soll das Chi, die Lebensenergie besser fließen können.

Dies wirkt sich laut der Lehre günstig auf das Wohlbefinden, aber auch auf Wohlstand, Glück und Lebenskraft aus. Wer sich also nach einem besseren Lebensgefühl sehnt, kann Feng Shui ausprobieren.

Die wichtigsten Regeln im Feng Shui

Es gibt verschiedene Schulen des Feng Shui und viele Feinheiten, mit denen Effekte verstärkt werden können. Wer sich aber das erste Mal mit der Harmonielehre befasst, kann mitunter überfordert werden. Der Einstieg gelingt am besten, wenn man sich zunächst auf einige Grundregeln fokussiert. Ist man mit diesen vertraut, kann man sich nach und nach steigern und weitere Änderungen gemäß der Feng-Shui-Lehre vornehmen. Zunächst sollten die verschiedenen Lebensbereiche unter allen Umständen deutlich voneinander getrennt werden, das bedeutet, dass beispielsweise der Schreibtisch nichts im Schlafzimmer zu suchen hat.

Außerdem ist Unordnung dem Chi abträglich, deswegen ist es wichtig, das eigene Zuhause aufgeräumt und übersichtlich zu halten. Daraus ergibt sich, dass Dekoration besonders gezielt eingesetzt werden sollte. Weniger ist mehr! Besonders geeignet sind Pflanzen, da sie Kraft spenden und sich positiv auf die Raumenergie auswirken. Verwelkte Pflanzen sollten allerdings sofort entsorgt werden, denn sie entziehen Chi. Licht ist ebenfalls wichtig für den ungestörten Chi-Fluss. Natürliches und künstliches Licht können kombiniert werden, um die Dunkelheit zu vertreiben. Türen sollten nach Möglichkeit immer geöffnet sein, damit das Chi nicht blockiert wird. Spiegel können das Chi leiten, denn sie reflektieren es wie Licht.

Deshalb ist es grundlegend im Feng Shui, dass Spiegel nicht gegenüber von Türen angebracht werden, dann würde das Chi nämlich zurückgespiegelt werden und direkt wieder hinausbefördert. Auch zwei Spiegel, die sich gegenüberliegen, gilt es zu vermeiden, denn dann würde mit dem Chi Ping-Pong gespielt werden. Eine Wand im Rücken schafft Sicherheit und Behaglichkeit, was nicht nur im Feng Shui bekannt ist, sondern auch von Umweltpsychologen untersucht wurde. Das sollte bei der Platzierung von Sitzmöbeln also unbedingt bedacht werden. Bestenfalls hat man am Sitzplatz zusätzlich die Tür im Blick. Damit das Chi harmonisch an den Möbeln entlang fließen kann, sollte die Einrichtung zu großen Teilen geschwungene Linien aufweisen. Kanten und Ecken können das Chi nämlich sogar zerschneiden.

Wenn diese Grundregeln erfolgreich umgesetzt wurden und tiefergehendes Interesse an Feng Shui besteht, kann sich nachfolgend beispielsweise mit Yin und Yang näher auseinandergesetzt werden. Sie symbolisieren zwei Seiten einer Sache, die untrennbar zusammengehören, wie beispielsweise Tag und Nacht, Hitze und Kälte oder Schwarz und Weiß. Das Yin entspricht der Weiblichkeit und ist eher ruhig, sanft und weich. Yang gilt als männlich und aktiv, hart und eckig. Yin und Yang sollten ausgeglichen werden, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Auch die Elemente sind ein wichtiges Prinzip im Feng Shui.

Sie umfassen Feuer, Wasser, Holz, Metall und Erde und stehen in Wechselwirkung miteinander. Durch Formen, Farben und Materialien werden sie in der Wohnungseinrichtung repräsentiert und sollten in Balance gebracht werden. Dies steigert das Wohlbefinden und verstärkt die Lebensenergie. Durch die bewusste Anpassung des Wohn- und Lebensraums kann also gemäß den Lehren des Feng Shui Einfluss auf das Innere, wie die Gesundheit und innere Ruhe genommen werden. Bereits seit mehr als 3000 Jahren wird Feng Shui angewendet, um die Lebensqualität zu verbessern. In der westlichen Welt ist die Harmonielehre erst seit einigen Jahrzehnten bekannt, findet dort aber immer neue Anhänger.

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Fazit

CBD und Feng Shui ergänzen sich hervorragend und können bei gemeinsamer Anwendung das Wohlbefinden optimal steigern. Das CBD entfaltet seine Wirkung von innen und wirkt über das Endocannabinoid-System, in dem es verschiedene körperliche und psychische Beschwerden lindert. Durch Feng Shui befindet sich der Mensch in Harmonie mit seiner Umgebung, fühlt sich zuhause wohl und kann vom ungestörten Fluss des Chi profitieren.




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